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Das Fahrrad auch nach der Krise als sichere Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln

3. September 2020

Städte wie Paris, London, Budapest und Rom bauen in rasantem Tempo provisorische Fahrradwege, Straßen werden autofrei gemacht und Pläne für eine Fahrradverkehrsinfrastruktur sind inzwischen wieder staubfrei gemacht.

Selbst in den Niederlanden hat die Corona-Krise einen stimulierenden Einfluss auf die Fahrradnutzung. Der Verkauf von E-Bikes für den Pendelverkehr zwischen Wohnung und Arbeitsplatz hat enorm zugenommen, und das Fahrradfahren als Freizeitbeschäftigung hat an Beliebtheit gewonnen.

Die Frage bleibt, ob Menschen auch nach der Krise weiter radeln werden. Dass Radfahren besser für die Gesundheit und die Umwelt ist, ist inzwischen bekannt. Es ist zu erwarten, dass viele Menschen das Fahrrad nur dann weiterhin gebrauchen werden, solange es sicherer und sie fast genauso schnell wie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto von A nach B gelangen können. Deshalb ist es wichtig, die Verbesserung der Fahrradverkehrsinfrastruktur und der autofreien Innenstädte zu beschleunigen. 

Dafür sind genaue Messdaten erforderlich, um den Anstieg der Radfahrerzahl richtig abzubilden und die richtigen Entscheidungen zur Verbesserung der Infrastruktur zu treffen. Wo und wann fahren immer mehr E-Bikes, Rennräder und S-Pedelecs zwischen Lieferfahrrädern und Kinderfahrrädern? Diese Momente gelten als die gefährlichsten. Die Signum-Messgeräte von Cycledata liefern auch zu Stoßzeiten genaueste Informationen darüber, welche Radwege verkehrsreicher und damit unsicherer sind und wie sie genutzt werden. Mit diesen Daten können die Behörden bestimmen, wo neue Fahrradwege gebaut werden müssen und welche Radwege angepasst werden müssen. Eine gute Fahrradverkehrsinfrastruktur wird sicherlich dazu beitragen, dass Menschen auch nach der Krise dem Fahrrad treu bleiben.

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